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SUMMARY:Pilzwanderung: Natur & Klima verstehen
DESCRIPTION:Ab in den Wald – Pilze sammeln macht schlau!\nPilzwanderung in der Klimakrise\nBeim Unterscheiden von essbaren und giftigen Pilzen steht Sicherheit an erster Stelle. Eine kleine Gruppe ermöglicht es, dass der Pilzexperte jedem ausreichend Aufmerksamkeit schenkt. Die Wanderung wird aktiv und interaktiv gestaltet, indem die Teilnehmer zum Suchen und Bestimmen angeregt werden. Wichtig ist, auf Nachhaltigkeit zu achten, die Natur zu respektieren und sich über lokale Gesetze zu informieren. Am Ende teilen die Teilnehmer ihre Funde und lassen das Abenteuer in geselliger Runde ausklingen.\nPilzparadies am “Wolfspfad”\nDer “Wolfspfad” bei Höchenschwand ist ein familienfreundlicher Themenweg, der spielerisch Wissen über Wölfe vermittelt. Er führt durch naturnahe Waldgebiete, die reich an Pilzen sind. Pilzsammler können hier verschiedene Arten entdecken, insbesondere in den feuchten, schattigen Bereichen des Waldes. Der Weg ist leicht begehbar und bietet zahlreiche Rastmöglichkeiten.\nLeckere essbare Speisepilze\nEs gibt viele leckere heimische Pilze. Der Steinpilz überzeugt mit seinem kräftigen Geschmack, der Pfifferling mit fruchtigem Aroma. Der vielseitige Champignon ist weit verbreitet. Der Herbsttrompetenpilz ist zart und wächst in Laubwäldern. Der Maronenröhrling verströmt ein herzhaftes Aroma und wächst vor allem im Herbst. \n																														\nDer Parasol, auch Riesenschirmling genannt, begeistert mit seinem milden, buttrigen Geschmack und eignet sich hervorragend für eine Vielzahl von Gerichten.                                                                                                                     Foto: Vereinsarchiv\n\nKöstliche Ideen für frische Pilze\nNach dem Sammeln sollten Speisepilze schnell verarbeitet werden, um ihre Frische zu bewahren. Pilze können gebraten, gekocht, gedünstet oder gegrillt werden. Eine einfache Zubereitung ist das Braten mit etwas Butter und Knoblauch. Auch Pilzsuppen oder Pilzsoßen sind lecker. Pilze lassen sich gut in Eintöpfen, Fondue oder Risotto einarbeiten. Für die Konservierung können Pilze auch getrocknet oder eingelegt werden.\n																														\nDer Steinpilz und die Maronenröhrlinge beeindrucken mit ihrem kräftigen, nussigen Geschmack, während die Rotkappen eher mit ihrem frischen Aroma begeistern.                                                                                                                                                 Foto: Vereinsarchiv\nGiftige Pilze\nZu den gefährlichsten Pilzen gehört der grüne Knollenblätterpilz, der oft mit essbaren Arten verwechselt wird. Der rote Fliegenpilz ist nicht nur giftig, sondern kann auch halluzinogene Wirkungen haben. Der Karbol-Champignon sieht dem essbaren Champignon ähnlich, ist aber hochgiftig. Der Pantherpilz ist besonders gefährlich und kommt in vielen Wäldern vor. Der Rote Gallenröhrling verursacht starke Magen-Darm-Beschwerden und ist giftig.\n																														\nDer Fliegenpilz ist für seine auffällige rote Kappe mit weißen Punkten bekannt und gilt aufgrund seiner starken Giftigkeit als gefährlich.                                 Foto: Vereinsarchiv\nEinfluss der Klimakrise auf Pilze und das ökologische Gleichgewicht in Wäldern\nDie Klimakrise beeinflusst nicht nur das Wachstum und die Verbreitung von Pilzen, sondern auch die gesamte ökologische Balance der Wälder. Es ist wichtig, diese Entwicklungen zu beobachten, da Pilze eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen, etwa als Zersetzer von organischem Material und als Partner von Pflanzen in Form von Mykorrhiza.\n																														\nKLIMENZ informiert\nWer macht mit?Das Programm ist für Wanderer, Pilzsucher, Familien, Schulkinder und Naturfreunde konzipiert.\nTerminSonntag, 13. September 2026, 9:00 – 12:00 Uhr    Die Veranstaltung findet auch bei Regen statt –  außer bei Gewitter. \nTreffpunktWanderparkplatz “Wolfspfad” bei Höchenschwand \nWegbeschreibung  –  bitte Wegweister “Wolfspfad” beachten\n\n\n\nVerlasse Höchenschwand über die B500 in Richtung Süden (oder von Waldshut‑Kommt‑Ihr über die B500 in Richtung Höchenschwand‑Süd).\n\n\nAn der Abzweigung Höchenschwand‑Süd nimmst du die Querstraße Richtung Strittberg.\n\n\nDu fährst durch Strittberg (Ortschaft) hindurch bis zur Ortsmitte.\n\n\nIn der Ortsmitte von Strittberg biegst du links ab und folgst der Straße, die halbrechts aus dem Ort herausführt, bis zum Ende der Sackgasse. Dort ist der Wanderparkplatz.\n\n\n\nKosten15 €/Person, Spenden willkommen\nBetreuungPilzexperte und Wanderführer\nKapazitätmaximal 30 Teilnehmer, frühzeitige Anmeldung erforderlich\nNötige Ausrüstung  zweckmäßige Outdoor-Kleidung, festes Schuhwerk, bei schlechtem Wetter wasserfeste Kleidung (keine kurzen Hosen), Korb für Pilze (keine Plastiktüten). Es wird empfohlen, ein Vesper für die Pausen mitzunehmen.\nHinweiseTeilnahme auf eigene Gefahr. Die Teilnehmer sind einverstanden,dass während der Veranstaltung Fotos gemacht werden, die wir ausschließlich für Öffentlichkeitsarbeit von “Erlebbare Umweltbildung e.V.”  verwenden.\nVerein(t) für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz\n
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