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SUMMARY:World Cleanup Day 2025
DESCRIPTION:Müll bergen, sammeln, vermeiden.Jeder kann mithelfen!\nAm 20. September 2025 ist es wieder soweit: Der World Cleanup Day vereint weltweit Millionen Menschen für eine saubere Umwelt. Auch Schulen und Kitas können mitmachen!\nMit Unterstützung der KLETTGAU CLEANERS möchte KLIMENZ Kinder und Jugendliche für den Umweltschutz begeistern. Ziel ist es, Umweltbewusstsein in den Schulalltag zu integrieren und Aufräumaktionen einfach umzusetzen.\n																														\nDie Klettgau-Cleaners sind primär im östlichen Landkreis und in Tiengen aktiv: Müll sammeln, Resolutionen, Öffentlichkeitsarbeit, Video “Stadtmülliionäre”.                                                                                                                                                         Foto: Klettgau Cleaners\n																														\nVideo “Stadtmüllionäre”\nhttps://klimenz.de/wp-content/uploads/video/Klettgau-Cleaners-Muellfilm-2023-665042720111424956.mp4\nEin Film von Corvin Breyer und Andreas Otte.                                        (C) Corvin Breyer\nDie Welt räumt auf. Tiengen macht mit.\nAm Samstag, 20. September 2025, ist World Cleanup Day.Die KLETTGAU CLEANERS und KLIMENZ machen mit.Bitte beachte stets die regelmäßigen Termine der KLETTGAU CLEANERS TIENGEN!\nMüllvermeidungsstrategie  von Andreas Otte:\nVermüllung hat sehr viele Aspekte und eröffnet viele Handlungsräume für deren Verhinderer und zu deren Beseitigung.\nDie wachsende Vermüllung innerhalb der Stadtgrenzen entlang von Straßen und Wegen hat schwerwiegende Folgen für den Boden und die natürlichen Lebensräume. Mikroplastik und andere Fremdstoffe verursachen irreversible Schäden an lebenswichtigen Ökosystemen, und stellen somit langfristig eine Bodenzerstörung als eine wichtige Lebensgrundlage von Mensch, Pflanzen und Tieren dar. Ein effizientes Abfall- und Müllvermeidungsmanagement im öffentlichen Raum ist nötig.\n1.  Forderung an den Bundestag bzw. Abgeordnete im BundestagDas Pfand auf Dosen, Flaschen und Getränkeverpackungen muss staatlich vorgeschrieben deutlich erhöht werden, wir fordern 1,-€. Wir fordern auch eine deutliche Erhöhung der Strafen für Littering. Deutschland orientiere sich an erfolgreichen Beispielen wie New York, Singapur oder der Schweiz. Eine Kameraüberwachung muss rechtlich möglich sein von kritischen Orten, die für Straftaten missbraucht werden, z.B. Umweltvermüllung.\n2.  Handlungswünsche an die LandkreisverwaltungDie Landkreisverwaltung wird gebeten, entlang der Straßen Aufmerksamkeitswerbung für eine faire und umweltgerechte Müllentsorgung zu stellen. Wir fordern für Fernfahrer, d.h. an Lastwagen-Parkplätzen mehr Müllbehälter zu installieren.\n3.  Forderungen an die Verwaltungen:Die Landkreisverwaltung wie die Stadtverwaltung wird aufgefordert, Ansprechpartner für Umweltakteure wie auch die Klettgau Cleaners zu benennen, um Aktionen besser abstimmen zu können. Sie mögen bitte Firmen mit Firmengelände zur Müllfreien Sauberhaltung ihrer Flächen auffordern. Die städtische Verwaltung möge die Mülleimerausstattung an öffentlichen Plätzen und Straßen überprüfen, und je nach Standort zeitgemäße Mülleimer mit Aschern und Hundekottüten installieren.\n4.  Mehr Cleanups entlang VerbindungsstraßenEs wird die Stadt- und Landkreisverwaltung darauf hingewiesen, dass häufigerer Cleanups entlang der Verbindungsstraßen dringend nötig sind, um eine weitere zerstörende Vermüllung des Bodens der Straßenränder zu verhindern.\n5.  Einsatz von Mähfahrzeugen und EntholzungsfahrzeugenEs wird dringend gefordert, dass Straßenrand-Mähfahrzeuge nur in Begleitung von Mitläufern als Müllaufsammler arbeiten dürfen. Bisher wird der Müll am Straßenrand beim Mähen unaufsammelbar geschreddert, und damit alle Straßenränder in wenigen Jahren unumkehrbar zu Mülldeponien gemacht. Gleiches gilt für die Deutsche Bahn bei Entholzungsarbeiten neben den Gleisen.\n6.  Notwendige BesonderheitDie Stadtverwaltung wird dazu aufgefordert, die Deutsche Bahn in geeigneten Abständen zur Entmüllung ihrer Bahnhöfe und Strecken aufzufordern, und das Müllmulchen beim Abholzen der Streckenränder zu unterlassen. – Bisher erfolgt nur ehrenamtliche Entmüllung, bei der sich der ehrenamtlich Tätige noch strafbar macht, weil Bahnstrecken nicht betreten werden dürfen. Die Bahn wird nach eigenen Aussagen wegen Personalmangel diesbezüglich nur nach Aufforderung durch die Gemeinde tätig. 7. Ausstattung von Bahnhöfen und Bushaltestellen Es wird gefordert, dass die Deutsche Bahn Bahnhöfe und die öffentlichen Busunternehmen die Wartebereiche mit Aschern ausstattet, um eine umweltgerechte Entsorgung von Zigarettenkippen zu ermöglichen.\nMit freundlichen Grüßencleanup.tiengen@gmail.com ( mailto:cleanup.tiengen@gmail.com )Andreas Otte, Am Talbach 7, 79761 Waldshut-Tiengen\nAm 17.03.2025 wurde im Stadtrat der Großen Kreisstadt Waldshut-Tiengen ein Antrag zur Einführung einer Verpackungssteuer gestellt. \nZiel ist es, die Nutzung von Verpackungen zu verringern und Abfallmengen nach dem Prinzip der Verursacherverantwortung zu reduzieren – ähnlich wie in Tübingen.\n																														\nDie Klettgau-Cleaners könnten u.a. im Kaitle wöchentlich Müll sammeln … es beginnt immer wieder von vorne … eine Veränderung ist nicht in Sicht.                         Foto: Andreas Otte\n																														\nEine KLIMENZ-Gewässerputzete fand auch an der Steina statt, zusammen mit dem Klimabündnis Waldshut und dem Landesfischereiverband.                               Foto: Vereinsarchiv\nVerpackungssteuer in WT – für eine sauberere und l(i)ebenswerte Stadt.\nKLIMENZ fordert die Einführung einer Verpackungssteuer auch in Waldshut-Tiengen (nach dem Vorbild von Tübingen und der Initiative von Villingen-Schwenningen) als eine Maßnahme zum Umweltschutz und zur Förderung nachhaltigerer Verhaltensweisen. Hier die zentrale Gründe, warum eine Verpackungssteuer sinnvoll sein könnte:\n1. Reduktion von VerpackungsmüllDie Steuer soll Anreize schaffen, Verpackungen zu reduzieren oder auf umweltfreundlichere Materialien umzusteigen, um Müll und Umweltbelastung zu verringern.2.  Förderung von RecyclingUnternehmen werden ermutigt, recycelbare Verpackungen zu verwenden und in Recyclingtechnologien zu investieren.3. Verhaltensänderung der VerbraucherHöhere Preise für überverpackte Produkte könnten das Kaufverhalten ändern und umweltbewusstere Entscheidungen fördern.4.  Stärkung der KreislaufwirtschaftDie Steuer könnte Unternehmen anregen, wiederverwendbare Verpackungen zu entwickeln und die Ressourcennutzung zu verringern.5.  Einnahmen für UmweltprojekteDie Steuererlöse könnten in Recycling-Infrastrukturen oder andere Umweltinitiativen fließen. \nBitte beachte zudem den Bericht im SÜDKURIER, Ausgabe Waldshut, vom 29.01.2025: „5 Gründe für die Verpackungssteuer“!\nAll diese Gründe für nachhaltigeren Konsum fördern umweltfreundlichere Unternehmenspraktiken für eine sauberere und l(i)ebenswerte Stadt Waldshut-Tiengen.\n“Clean up – unsere Stadt soll sauber(er) werden”\n															\n																														\nPressetermin im Rathaus Waldshut am 6. August 2025 zum Projekt „Clean up – Unsere Stadt soll sauber(er) werden“.In der unteren Reihe (v. r. n. l.): Oberbürgermeister Martin Gruner, KLIMENZ-Vorsitzender Jörg Kasseckert und KLIMENZ-Mitglied Andreas Otte.     Foto: Maximilian Geil, SÜDKURIER\nZiel eines Cleanups ist es nicht nur den Müll zu entfernen. Beim Aufräumen schärft sich das Bewusstsein für die Umwelt und die Problematik um die illegale Müllbeseitigung. \nBesonders umweltschädlich ist Mikroplastik. Bei den Zersetzungsprozessen werden gefährliche Inhaltsstoffe wie Bisphenol A, Phtalate oder Flammschutzmittel freigesetzt, die sich in Nahrungsketten anreichern und nachhaltig das Erbgut und den Hormonhaushalt von Lebewesen beeinflussen können. Die kleinen Plastikpartikel ziehen zudem im Wasser gelöste Umweltgifte wie das Insektizid DDT oder PCBs an wie ein Magnet  –  eine tödliche Mahlzeit für Muscheln, Steinkrebse oder Fischbrut – gefährlich für Nahrungsketten bei Mensch und Tier.\nAbfall und Müll in die Umwelt illegal zu entsorgen muss nicht sein. Wo Du was hier im Landkreis Waldshut entsorgen kannst, findest Du im Abfall ABC des Landkreis Waldshut.\n																														\nKLIMENZ informiert\nWer macht mit?Natur-, Umwelt- und Klimaschützer, Jugendgruppen, Vereine, Schulkinder – jeder kann beim World Cleanup (Müll-Putz-Aktion) mithelfen.\nTerminSamstag, 20. September 2025, von 10:00 bis 12:00 UhrTreffpunkt vorm Löwendenkmal Tiengen.Am Treffpunkt erfolgt auch die Einteilung der Gruppen, und er dient als zentrale Sammelstelle. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt, außer bei Gewitter. \nRegelmäßige Termine Weitere Termine der KLETTGAU CLEANERS bitte den Medien entnehmen.\nVeranstalterKLETTGAU CLEANERS Tiengen (Andreas Otte/Heinrich Befuss) wird von KLIMENZ unterstützt. Bitte beachten Sie zudem die Plakate/Flyer/Medienberichte der Stadt Waldshut-Tiengen“Clean up – unsere Stadt soll sauber(er) werden”.\nKostenDie Teilnahme ist kostenlos; für die Helfer gibt es Getränke und ein Vesper.\nNötige AusrüstungFeste Schuhe mit gutem Profil und robuste Kleidung, gegebenenfalls Regen-/Sonnenschutz und Gartenhandschuhe. Greifzangen und Müllsäcke werden vor Ort zur Verfügung gestellt.\nAnmeldung + HinweiseBitte melde dich an, damit wir das Vesper für die Teilnehmer bestellen können.Teilnahme auf eigene Gefahr. Die Teilnehmer sind einverstanden, dass während der Veranstaltung Fotos gemacht werden, die wir ausschließlich für Öffentlichkeitsarbeit verwenden. \nVerein(t) für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz\n
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